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Bernhard Schweßinger |
| Die Mitglieder des Arbeitsstabs "Missbrauch" zusammen mit (vorne von links) Dr. Claudia Gehring, Bischof Dr. Friedhelm Hofmann, Professor Dr. Klaus Laubenthal und Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand. Ritaschwester Ursula Pieper (2. Reihe zwischen Frau Gehring und Bischof Friedhelm) wurde neu in den Arbeitsstab berufen. |
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Die beiden Ansprechpartner in der Diözese Würzburg für Opfer sexuellen Missbrauchs und von körperlicher Gewalt sind Professor Dr. Klaus Laubenthal (Jurist) und seine Stellvertreterin Dr. Claudia Gehring (Gynäkologin). Ihnen stellte Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weitere Frauen und Männer zur Seite. Sie werden im Bedarfsfall beratend tätig. Außerdem treffen sie sich zum regelmäßigen Austausch. Schwester Ursula ist Sozialarbeiterin im ordenseigenen Alten- und Pflegeheim Haus Clara und hat in ihrem Berufsleben lange Jahre in Familien gearbeitet, deren Pflegekinder Opfer von sexueller Gewalt geworden waren. Außerdem begleitet sie aktuell Frauen mit Missbrauchserfahrungen. Dem Arbeitsstab „Sexueller Missbrauch und körperliche Gewalt“ gehören an: •Luise Engelhardt und Margarete Frey-Lingscheidt von der Ehe-, Familien- und Le-bensberatung Schweinfurt/Haßfurt, •die Kinderärztin Dr. Christa Kitz (Würzburg), •der Neurologe Dr. Michael Kropp (Würzburg), •Jugendpfarrer Stefan Michelberger (Miltenberg), •die Erzieherin Carolin Mühlon (Leidersbach), •der Psychologe Dr. Ruthard Ott (Würzburg), •die Sozialarbeiterin Ritaschwester Ursula Pieper (Würzburg), •Diözesanrichter und EFL-Berater Pastoralreferent Klaus Schmalzl (Würzburg), •Religionslehrerin Birgit Schmitt-Rybol (Lohr am Main) und •Berufsschullehrer Diakon Christoph Wunram (Waigolshausen). |